Geldautomaten – auch hier gilt: Gewusst wie
Der Kampf um neue Kunden macht auch vor großen und kleinen Banken nicht halt. Schon lange werben viele Banken lautstark mit dem kostenlosen Girokonto. Das ist auch gut so, aber kaum einer macht sich einmal die Mühe, Bargeldabhebungen vom Geldautomaten genauer unter die Lupe zu nehmen. Das geschieht meist erst dann, wenn auf dem Kontoauszug Einzelbeträge von vier oder fünf Euro erscheinen und man sich nun fragt, was das eigentlich soll.
Hinzu kommt, dass nicht jeder die monatlichen Geldeingänge hat, um so ein kostenloses Girokonto zu führen, denn viele bieten diese kostenlosen Girokonten erst ab einem Geldeingang von etwa 1.200 Euro an. Wer diese Geldeingänge nicht hat, zahlt vierteljährlich Kontogebühren, ohne im Einzelnen zu durchschauen, was genau nun dahinter steckt. Aber auch hier kommt es zusätzlich noch zu den Einzelabbuchungen, wenn man mal vom Geldautomaten einer fremden Bank Bares abgehoben hat. Für Barabhebungen am Geldautomaten bis zu 5,00 € Gebühren zahlen zu müssen, ist doch schon bitter, und das muss wirklich nicht sein!
Viele Geldinstitute sind im Verbundsystem - dem Cash-Pool oder der Cash-Group. Hier kann der Kunde ohne zusätzliche Kosten bei einer fremden Bank Barabhebungen vornehmen. Eine schöne Sache, wenn man weiß, welche Bank zum Cash-Pool oder zur Cash-Group gehört. Diese Aufstellungen findet man bei einer Geldautomaten Suche im Internet. Jeder kann mit einem Klick also bares Geld sparen, wenn dann die vorhandenen Informationen gewinnbringend eingesetzt werden.
Und dabei handelt es sich bei zehn Barabhebungen schon um etwa 50 Euro – die dann wunderbar in die Zukunftsvorsorge investiert werden können.